Der Schwerpunkt der Arbeit des Vereins liegt in ländlichen, teilweise sehr schwer zugänglichen Regionen in Togo. Hier ist es auch um die medizinische Versorgung der Bevölkerung meist nicht gut bestellt. Daher unterstützt der Verein durch den Bau und die Ausrüstung von kleinen Krankenstationen die Notfallversorgung (Geburtshilfe, Malaria, Verletzungen) der Einwohner. Zusätzlich werden zentrale Versorgungseinrichtungen wie Krankenhäuser in Lomé und Kpalimé mit Krankenbetten, Röntgenanlagen, Zahnstationen und anderen in Deutschland gespendeten medizinischen Geräten sowie Fahrzeugen ausgerüstet. Die Einrichtungen werden auch weiterhin unterstützt, teilweise wird auch das medizinische Personal mitfinanziert.
Ein großes hygienisches Problem in Togo sind die fehlenden Latrinen sowohl in privaten als auch in öffentlichen Gebäuden. Auch hierdurch wird der unkontrollierbaren Verbreitung von Epidemien und Krankheiten Vorschub geleistet. Deshalb sind alle vom Verein errichteten Gebäude mit entsprechenden Latrinen ausgestattet. Zusätzlich wurden zwei öffentliche Latrinenanlagen gebaut.